Makro-Fotografie lernen

Die Makro-Fotografie hat mich gepackt, es hat ein paar Jahre gedauert aber inzwischen macht es mir richtig Spass den kleinen Dingen viel Zeit und Aufmerksamkeit zu widmen. Denn darum geht es bei Makro-Aufnahmen, Kleines groß abzubilden. Auf dieser Seite sammele ich meine ganzen Erfahrungen in Form von Artikeln, Tutorials und Testberichten, die ich entsprechend sortiert verlinke. Dementsprechend wird diese Seite auch immer wieder aktualisiert, wenn neue Inhalte online gehen.

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Was heißt eigentlich Makro-Fotografie?

Als Makro-Aufnahmen verstehen viele Nah- oder Detailaufnahmen. Wenn ich aber eine Ameise bildfüllend fotografiere, dann ist das kein Detail. Du siehst, manche Formulierungen können hier etwas widersprüchlich sein. Aus diesem Grund definiert sich die Makro-Fotografie über den Abbildungsmaßstab. Das bedeutet wie groß ist die Abbildung auf dem Sensor der Kamera im Vergleich zur Realität

Von Makro-Fotografie spricht man in der Regel im Bereich von 1:10 bis 10:1, größere Abbildungsmaßstäbe gehören dann zur Mikro-Fotografie. Dafür gibt es wohl sogar eine DIN Norm. Ganz so eng sehe ich das hier nicht, es gibt einem aber ein ungefähres Gefühl, wovon die Rede ist.

Faszination Makro-Fotografie

Was ist eigentlich so toll an Makro-Fotos? Da weiß ich gar nicht so genau wo ich anfangen soll. Es gibt so wahnsinnig viel zu entdecken und das überall. Im Grunde bieten sich endlos viele Motive und das ohne, dass man großartig wegfahren oder laufen muss.

So kann ich mir zum Beispiel im Wald einen moosbewachsenen Baumstumpf suchen und dort problemlos eine Stunde lang davor sitzen und entdecke immer wieder neue Motive. Im ersten Moment fällt es gar nicht auf. Schaust du einen Augenblick länger hin, hast du nicht mehr Moos und Blätter vor der Nase. Vor dir siehst du eine ganze Stadt, in der ein munteres Treiben herrscht. Die Moospflanzen werden zu Bäumen oder ganzen Siedlungen. Pilze zu Hochhäusern. Probier’s aus, such dir ein schönes Fleckchen, setz dich und schau hin.

 

Ausrüstung für Makro-Fotos

Wie es in der Fotografie eben so ist, kann es auch im Makro-Bereich schnell zu einer gewaltigen Materialschlacht kommen. Wohlgemerkt, es kann, es muss nicht. Denn beeindruckende Ergebnisse kann man auch mit wenig Equipment und relativ günstigem Zubehör erzielen.

Einerseits hat man die Möglichkeit über Zwischenringe, Nahlinsen oder einen Retro-Adapter bereits vorhandene Brennweiten makrotauglich zu machen, andererseits bringen diese Lösungen auch einige Eigenheiten mit sich, die die Sache komplizierter oder aufwändiger machen. Das richtige Makro-Objektiv zu finden ist gar nicht so einfach.

So verlierst du als Einsteiger schnell mal die Lust, weil du noch mit der Suche nach den richtigen Kameraeinstellungen und der idealen Blende zu tun hast. Wenn du ein paar Tipps beherzigst, kommst du auch als Anfänger schnell zu tollen Ergebnissen.

Makroobjektive und Zubehör

Equipment für Makro-Fotografie

Diese Liste wird nach und nach immer weiter ergänzt.

Makro-Fotografie Tutorials

Im Moment noch sehr passend zur Jahreszeit zeige ich dir, wie du gefrorene Seifenblasen fotografierst.

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