Canon EOS 200D – Praxis Test und Review

Ich kann es einfach nicht lassen und hab es deshalb wieder getan. Es wurde einfach Zeit für eine neue Kamera. Naja, was heißt es wurde Zeit. Sagen wir mal es war ein gewisse Bedarf da. Bevor ich jetzt zu den Details der EOS 200D komme, verliere ich erstmal ein paar Worte über die Entscheidungsfindung (alle Bilder lassen sich durch Anklicken vergrößern).

canon eos 200d test
Die EOS 200D in schwarz ohne Objektiv

Warum die EOS 200D?

In dem Fall ist das nicht ganz unwichtig, denn ich habe ja den Luxus, dass die 200D nicht meine einzige Kamera ist. In meinem Koffer befindet sich noch mein Allround-Arbeitstier, die EOS 6D, und meine Kamera für „Schnell“, die EOS 7D.

Die Canon 200D kommt bei mir deshalb auch nicht für alles Mögliche zum Einsatz, sondern ich hab sie mir tatsächlich aus einem oder besser gesagt zwei ganz speziellen Gründen gekauft. Einmal wollte ich für meine Makrofotos gerne eine Kamera mit Klappdisplay haben. Für Makro fotografiere ich normalerweise nicht mit Vollformat, sondern APS-C. Also hatte ich dafür bisher meine 7D im Einsatz.

Da hab ich auch meistens über das Display fokussiert (außer ich fotografiere aus der Hand). Ganz ehrlich, durch den Sucher ist manchmal einfach echt umständlich. Und mit dem Display geht’s auch viel genauer. Allerdings ist man als Makrofotograf öfters in Bodennähe unterwegs und liegt (ohne Klappdisplay) deshalb recht häufig im Dreck (oder man macht lustige Verrenkungen).

Also Klappdisplay und kein Vollformat sollte sie haben für Makrofotos. Eigentlich ist Klappdisplay gar nicht die richtige Bezeichnung. Bei Canon spricht man von einem „dreh- und schwenkbaren Display. Das kann man also nicht einfach nur in seiner Neigung verändern, sondern komplett auf die Seite klappen und drehen. So kannst auch wenn du vor der Kamera bist ins Display gucken, womit wir beim nächsten Punkt wären.

Außerdem will ich zukünftig nämlich ein bisschen mehr mit Video machen. Allerdings will ich keine hübschen Filme drehen (ich bleib schon beim Fotografieren), sondern mehr ein bisschen was hintern den Kulissen zeigen, Making-ofs und Tutorials aufnehmen und so weiter.

Dafür wollte ich auch ein Klappdisplay, damit ich, wenn ich vor der Kamera rumhampele, sehe, ob ich überhaupt im Bild bin und so weiter. Problem dabei: Wenn ich vor der Kamera stehe und niemanden habe, der die Kamera bedient, laufe ich schnell mal aus dem Fokus raus. Und das ist nicht soooo toll.

Mit dem Dual-Pixel-AF hat Canon dafür aber eine wirklich hammergeile Lösung entwickelt. Ich komm nachher nochmal genauer drauf zu sprechen wie gut das funktioniert und was das überhaupt ist, aber die Technik find ich super. Absolut kein Vergleich zum bisherigen Fokussieren im Live-View.

Und das Beste: Dadurch kann ich den Autofokus auf Verfolgung einstellen. Genauer gesagt Gesichtsverfolgung. Gesichtserkennung ist ja nix Neues mehr aber in Kombination mit dem schnellen Dual-Pixel-AF behält die Kamera die ganze Zeit mein Gesicht im Fokus.

das aufklappen des displays funktioniert im test an der eos 200d problemlos
200D mit aufgeklapptem Display

Die Filmer werden mich jetzt gleich schimpfen, dass das so nicht geht und das auch nicht richtig funktioniert und man das manuell macht. Ja… Ich weiß…

Jetzt bin ich aber eben kein Filmer, sondern ein Fotograf, der mal ein Video aufnimmt und da stört es mich überhaupt nicht, wenn für einen Sekundenbruchteil der Fokus mal nicht hundertprozentig sitzt. Ich brauch auch kein 4k und keine 300 Bilder pro Sekunde. Ich brauche eine für mich unkomplizierte Lösung und genau das bekomme ich hier.

Der Vollständigkeit halber sollte ich erwähnen, dass die 200D nicht die einzige Canon Kamera ist, die meine Anforderungen erfüllt. Folgende Kameras können das auch:

Bei den größeren Modellen hab ich jetzt nicht mehr geschaut. Klar können die drei Modelle noch einiges mehr als die 200D. Dafür sind sie aber auch teurer und das obwohl die 200D erst im Juli auf den Markt gekommen ist. Da musste ich nicht wirklich lange drüber nachdenken, nachdem ich das endlich mal raushatte.

Über einen größeren Akku hätte ich mich schon gefreut. Gerade weil Video ja doch etwas mehr Power frisst. Dafür hätte ich aber schon zur 80D greifen müssen und die kostet dann gleich wieder das Doppelte. Da kauf ich lieber einen Akku mehr 😉

Haptik & Bedienung der EOS 200D

Nach der 7D hatte ich mir ja die 6D gekauft und die war schon ein Stück kleiner wieder. Die 200D von Canon ist aber wirklich ein Zwerg dagegen. Für mich ist das aber eindeutig ein Vorteil. Je weniger Gewicht ich tragen muss, desto besser.

die getestete eos 200d im groessenvergleich
Die 200D wirkt im Vergleich zur 6D ziemlich unscheinbar

Ja… Ich war auch mal der Meinung ich brauch eine große, fette Kamera (am besten mit Batteriegriff). Ist aber Blödsinn.

Was ich ja immer wieder lese, dass sich die Leute mit „großen“ Händen beschweren, dass bei so kleinen Kameras die Finger in der Luft hängen. Mein kleiner Finger hängt auch in der Luft beim Fotografieren mit der 200D, aber stören tut mich das kein Stück. Wenn ich sie mit einer Hand einfach nur halte, kann ich sie problemlos mit allen Fingern greifen.

Da verstehe ich das Problem wirklich nicht.

Das Gehäuse ist, im Gegensatz zu meinen anderen (gut die 6D ist oben auch Plastik), aus Kunststoff. Im ersten Moment ist das schon ungewohnt und wirkt auch irgendwie bisschen billig. In der Bedienbarkeit macht das aber keine Unterschied und leichter ist es allemal.

Für (richtig) extreme Wettersituationen ist der Body natürlich nicht ausgelegt. Es gibt keinerlei Abdichtungen oder sowas. Meine alte 450D hat aber auch schon mal etwas Regen abbekommen und hat’s überlebt.

eos 200d von oben
Die 200D hat kein Schulterdisplay – dadurch ist sie natürlich auch kompakter

Was ich gar nicht vermisse ist das Schulterdisplay, also das zweite Display, das man nutzen kann, wenn man von oben auf die Kamera schaut. Der Hype, der darum manchmal gemacht wird ist mir ein Rätsel.

Klar hat die 200D aufgrund ihrer Größe ein paar Knöpfe weniger. Woran ich mich wieder gewöhnen muss, ist die Belichtungskorrektur über die Av-Taste zu regeln. Das ist wirklich etwas umständlicher im Vergleich zu den größeren Modellen. Manchmal vermisse ich deshalb ein klein bisschen das große Daumenrad aber ansonsten ist eigentlich alles da, was ich brauche.

Dadurch, dass die Kamera ein Touch-Display hat, kann ich eigentlich alle darüber einstellen und das ist echt mega praktisch. Leider vergesse ich manchmal noch, dass es diese Funktion gibt. Aber das bessert sich langsam.

Das Wahlrad für die verschiedenen Modi und Programme ist bei der EOS 200D im Body versenkt, was ich ganz nett finde. Sie bringt auch alle möglichen Modi mit. Wirklich viel sagen kann ich zu denen nicht. Ich nutze wie bei den anderen Kameras auch eigentlich nur Av und M.

im test fehlten mir an der eos 200d keine wirklich wichtigen Funtionen
Die EOS 200D hat den ein oder anderen Knopf weniger als die großen Kameras. Dank des Touch-Displays vermisse ich aber keinen davon wirklich.

Eine Kleinigkeit, die mich am Anfang ziemlich genervt hat, ich aber zum Glück gleich ausschalten konnte waren die ganzen Erklärungen und die komische Menüoberfläche. Die 200D ist natürlich für Einsteiger ausgelegt und da kann ich es nachvollziehen, dass die sich über ein Menü mit Bildchen und Erklärungen freuen. Das ist von Canon auch ganz nett gemacht, muss ich sagen. Ich wollte aber nicht dauernd von meiner Kamera zugetextet werden. Deshalb gleich mal abgeschaltet.

Funktioniert im Display-Level Menü. Das ist der vorletzte Reiter:

Kameramenue der EOS 200D im Test
Das „normale“ Kameramenü lässt sich mit diesen Einstellungen wieder herstellen

Der 24,2 Megapixel-Sensor der EOS 200D im Test

Jaja… Der Sensor… Ich bin ja absolut kein Fan von diesem Megapixelwahn und 24,2 Mexapixel auf einem APS-C Chip sind schon eine Hausnummer. Immerhin vier mehr als die 6D auf einem mehr als doppelt so großen Chip hat.

Immerhin hat man das bei Canon mittlerweile auch eingesehen (oder sie kriegen einfach nicht mehr Pixel drauf) und verbaut seit ein paar Generationen nichts größeres mehr.

Vom Rauschverhalten und auch vom Dynamikumfang bin ich positiv überrascht. Die Empfindlichkeit geht bis ISO 25600, was schon eine Hausnummer ist. Am Ende kommt’s aber drauf an was davon nutzbar ist und da bin ich recht pingelig.

Bisher bin ich bis ISO 3200 gegangen und war ganz angetan. Klar muss man die Raw-Dateien dann etwas nachbearbeiten und entrauschen. Bei 3200 gehen auch langsam Details verloren, 1600 lässt sich gut nacharbeiten und 800 hat mich echt umgehauen.

Ich hab da wohl immer noch meine EOS 450D im Hinterkopf. Die hat ja bei ISO 400 schon ordentlich gerauscht.

Was ein klein wenig nervt (und völlig unsinnig ist), ist die Tatsache, dass man die ISO nur in ganzen Schritten verstellen kann. Es gibt also kein ISO 125 oder ISO 160 und so weiter. Klar sind das Kleinigkeiten aber am Ende ist das ein reines Firmware-Problem. Und solche künstlichen Beschneidungen find‘ ich einfach Mist.

test foto mit canons eos 200d
Mit entsprechend hoch auflösenden Objektiven liefert die 200D eine beeindruckende Bildqualität – hier mit dem Tamron 180mm Macro

Autofokus der 200D

Der Autofokus ist so eine Sache. Man muss natürlich unterscheiden zwischen dem Phasen-AF, der genutzt wird, wenn man durch den Sucher schaut und dem Dual-Pixel-AF, der während des Live-View zum Einsatz kommt.

Phasen-Autofokus

Hier wären wir tatsächlich (fast) wieder bei der 450D. Die EOS 200D hat von Canon nämlich auch neun Autofokussensoren bekommen, wovon nur der mittlere ein Kreuzsensor ist. Das erscheint einem dann tatsächlich etwas mickrig und das ist auch meiner Meinung nach der größte Unterschied zu den größeren Modellen wie der 77D oder der 800D, die alle mit dem 45-Kreuzsensoren AF-Modul der 80D daherkommen.

Wer also richtig viel Action fotografieren will, der sollte vielleicht in eines der anderen Modelle investieren, wenn es vom Kostenfaktor her noch passt. Die 750D und die 760D (frag mich bitte nicht wo zwischen den beiden der Unterschied liegt) bringen übrigens auch einen besseren Autofokus mit 19 Sensoren mit.

Andererseits hab ich mit meiner 450D auch einen Haufen Actionfotos (meist Hunde) gemacht. Warum soll das hier also nicht gehen.

Dual-Pixel-AF

So. Jetzt mal zum richtig heißen Sch… Kram, ich wollte Kram sagen… So neu ist die Geschichte mit dem Dual-Pixel-AF eigentlich gar nicht mehr (wurde irgendwann 2013 rum vorgestellt). Ich will dich jetzt nicht mit zu viel technischem Kram langweilen wie das alles genau funktioniert und so.

Nur so viel: Bisher wurde im Live-View kontrastbasiert scharfgestellt, was einfach langsamer war. Die Technik hinter den Dual-Pixeln entspricht eher dem schnellen Phasen-Autofokus.

Die ganze Sache ist jetzt also viel, viel schneller. Es ist wirklich kein Vergleich zu dem Rumgestottere, das der AF während des Live-View sonst so fabriziert. Ich bin ein Fan von der Technik, die nicht einfach nur schneller ist, sondern auch solche Sachen wie eine Fokusverfolgung mit einem vorher definierten Bereich oder eben der Gesichtserkennung ermöglicht.

Nicht verwechseln solltest du Sensoren mit Dual-Pixel-AF und Hybrid-AF. Das war gewissermaßen die Vorstufe aber kein Vergleich zu den Dual-Pixeln.

die position für das auslösekabel störte im test der eos 200d etwas
Ein keiner Makel: Verwende ich einen Kabelauslöser behindert der Stecker die Bewegung des Klappdisplays

W-LAN und Canon Camera Connect App

Das integrierte W-LAN Modul kam (wenn ich mich nicht irre) erstmals in der 6D zum Einsatz. Die zugehörige App von Canon war damals „EOS Remote“. Die Verbindung zwischen Kamera und App bekam ich zwar auch damals schon hin, allerdings finde ich die Sache an der 6D nach wie vor etwas fummelig.

Inzwischen wurde hier nochmal nachgebessert. Die App bringt eine Anleitung zur Verbindung mit und durch die Bluetooth-Unterstützung geht das Verbinden auch besser von der Hand, wie ich finde. Die App unterstützt hier auch den Video-Modus, was endlich mal Zeit wurde. Da hätte ich mir das Klappdisplay fast schon wieder sparen können…

So viel nutze ich die Funktion allerdings nicht, mein Urteil dazu basiert also nur auf einigen Spielereien damit.

Videos mit der Canon 200D

An verschiedenen Stellen hab ich ja schon ein paar Dinge, die auch das Filmen mit der 200D betreffen angesprochen. Trotzdem noch ein paar Worte dazu.

Beim Filmen kann ich zwischen 25, 30, 50 oder 60 Bildern pro Sekunde wählen. Je nach dem ob das Videosystem auf PAL oder NTSC eingestellt ist, habe ich entweder 25/50 FPS oder 30/60 FPS zur Auswahl. Die Auflösung geht hier bis Full-HD also 1920×1080 Pixel.

Aufgezeichnet wird im mp4-Format. Als Aufzeichnungsmethode steht nur IPB in Standard und Light (stärker komprimiert) zur Verfügung, ALL-I gibt es nicht.

Videos in IPB oder ALL-I – wo ist der Unterschied?

Ok, jetzt wird’s ein klein wenig nerdig. Bei IPB wird im Video nicht jedes Bild komplett aufgezeichnet. Das heißt die Kamera speichert am Anfang das Bild komplett ab, auf den folgenden Bildern werden dann nur noch die Bereiche gespeichert, die sich im Vergleich zum vorherigen Bild verändert haben. Das spart natürlich eine Menge Speicherplatz.

Diese Videos brauchen bei der Nachbearbeitung aber mehr Rechenleistung, weil die einzelnen Bilder vom Schnittprogramm immer um die fehlenden Teile ergänzt werden müssen.

Da ich, wie gesagt, nur ein bisschen was schneide und keine riesigen Effekte und so weiter da drauf haue, vermisse ich ALL-I nicht.

Akku- und Speicherkartenfach der Canon EOS 200D liegen zusammen auf der Unterseite
Der Einschub für die SD-Karten befindet sich nicht mehr separat, sondern zusammen mit dem für den Akku an der Unterseite.

Zeitrafferfunktion

Für gewöhnlich bin ich ja kein Fan von diesem ganzen Schnick-Schnack, den die Hersteller da in die Kameras bauen. Sowas wie eine HDR-Funktion, nicht das Bracketing, sondern das wo am Ende ein fertiges JPG rauskommt. Oder Panorama… Die Liste könnte man fortsetzen.

Das sind zwar alles irgendwie nette Spielereien aber wenn man einen etwas höheren Anspruch an sich und die eigenen Fotos hat, dann taugt das einfach nicht. Für Profis (die damit ihr Geld verdienen sowieso nicht).

Anders ist es bei der Zeitrafferfunktion der 200D auch nicht. Wer „richtige“ Zeitraffer machen will, der kriegt da ganz sicher die Vollkrise. Es ist nämlich nicht mal sowas wie ein Intervallauslöser. Die Kamera macht nicht nach X Sekunden jedes Mal ein Foto.

Nein, hier stelle ich ein Intervall ein und die Anzahl der Bilder, die ich machen will und bekomme am Ende ein fertiges Video (komischerweise im MOV-Format und nicht wie normale Videos als mp4).

Für Zeitraffer mit etwas Anspruch also nicht zu gebrauchen. Für mich aber super. Ich nutze die Funktion hauptsächlich zur Dokumentation. Wenn ich ein Making-of filme und für das Foto bisschen was aufbauen muss, dann lass ich währenddessen einfach den Zeitraffer laufen.

Dafür ist die Funktion spitze, denn ich muss hinterher nicht hunderte (oder tausende) Bilder importieren, ins Videoprogramm laden und dort dann ein Video rausrendern. Das Ding kommt fix und fertig von der Speicherkarte ins Schnittprogramm.

display der eos 200 lässt sich zum schutz einklappen
Das Display lässt sich auch nach innen gedreht einklappen und ist so beim Verstauen vor Kratzern geschützt

Mein Fazit zur EOS 200D von Canon

Die 200D ist ganz sicher keine Kamera für jeden. Gerade wer in Sachen Autofokus etwas höhere Ansprüche hat, wird mit ihr wahrscheinlich nicht glücklich. Wobei „höherer Anspruch“ am Ende auch wieder subjektiv ist. Ich glaube es gibt einige da draußen, die glauben sie bräuchten einen Mörder-AF und denen würde auch die 200D reichen.

In Sachen Bildqualität oder besser Sensorleistung (Bildqualität spielt das Objektiv ja auch noch eine große Rolle) ist die 200D super. Da geben sich die aktuellen Modelle (egal welcher Hersteller) wirklich nicht mehr viel. Die Unterschiede bewegen sich hier mittlerweile in Bereichen, die fallen uns „normalen“ Fotografen gar nicht auf. Durch die hohe Pixeldichte auf dem kleinen Sensor braucht es, um wirklich alles aus dem Sensor rauszuholen was geht, natürlich ein hochwertiges Objektiv.

Da kann man den Preisunterschied zu den nächsthöheren Canon-Modellen gut für ein Objektiv beiseite legen.

Für Fotografie-Einsteiger ist die 200D eine gute Kamera. Fortgeschritteneren Anwendern fehlt wahrscheinlich die ein oder andere Funktion. Das würde mir auch so gehen, wenn es meine einzige Kamera wäre. Wofür ich die 200D verwende hatte ich ja anfangs schon beschrieben und den Job macht sie wirklich sehr gut.

Ich schreibe hier bewusst keinen Preis in den Text, denn der ändert sich ja doch dauernd. Einen aktuellen Richtwert findest du zum Beispiel bei Amazon. Die 200D gibt’s dort übrigens in schwarz und in weiß, also nicht wundern, dass der Link auf die weiße Variante führt 😉

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